Jena, 3.8.2024

Neue ZeTT-Radar-Son­der­ver­öf­fent­li­chung: “Fach­kräf­te aus dem Aus­land lin­dern den betrieb­li­chen Per­so­nal­man­gel. Zie­hen Thü­rin­ger Unter­neh­men und Lan­des­po­li­tik dabei an einem Strang?”

Der Fach­kräf­te­man­gel ist eine der größ­ten Her­aus­for­de­run­gen für die Wirt­schaft, auch in Thü­rin­gen. Und: Die Lage wird sich ver­schär­fen. Die Ein­stel­lung von inter­na­tio­na­len Fach­kräf­ten ist dabei eine ent­schei­den­de Stra­te­gie. Wir haben 416 Per­so­nen aus Unter­neh­men im ZeTT-Radar zum 2. Quar­tal 2024 zu ihren Her­aus­for­de­run­gen, ihren Ein­stel­lun­gen und ihren Erwar­tun­gen an die Poli­tik befragt. Die Befra­gung reprä­sen­tiert Ein­schät­zun­gen des Manage­ments und der betrieb­li­chen Füh­rungs­kräf­te aller wich­ti­gen Thü­rin­ger Wirt­schafts­zwei­ge.

Typi­sche Per­so­nal­pro­ble­me signa­li­sie­ren die Unter­neh­men bei der Nach­be­set­zung von Stel­len. Auch dar­aus ent­ste­hen­de Fol­gen wie eine zeit­wei­se Über­las­tung von Beschäf­tig­ten kenn­zeich­net eine Mehr­zahl der Thü­rin­ger Unter­neh­men. Ange­sichts die­ser Her­aus­for­de­run­gen ist eine Mehr­zahl offen gegen­über der Ein­stel­lung von inter­na­tio­na­len Mit­ar­bei­ten­den bzw. prak­ti­ziert die­se bereits. Es besteht ein mas­si­ver Bedarf an aus­län­di­schem Per­so­nal.

Doch wel­che Unter­stüt­zung brau­chen Unter­neh­men bei der Anwer­bung, Ein­stel­lung und Inte­gra­ti­on der drin­gend benö­tig­ten Fach­kräf­te aus dem Aus­land? Und wie ver­tra­gen sich die Posi­tio­nen der Par­tei­en in Thü­rin­gen mit den Unter­neh­mens­in­ter­es­sen? Ange­sichts der bevor­ste­hen­den Land­tags­wahl im Frei­staat sind die­se Fra­gen von beson­de­rer Bri­sanz. Alle Ergeb­nis­se unse­rer Befra­gung fin­den Sie hier zum Down­load im PDF-For­mat.