Jena, 29.10.2025

Inten­si­ve Gesprä­che, ein viel­sei­tig besetz­tes Podi­um sowie inspi­rie­ren­de Pra­xis­bei­spie­le: Unser am 23.10.2025 in Koope­ra­ti­on mit der Wirt­schafts­för­der-Ver­ei­ni­gung Apol­da-Wei­ma­rer Land e. V. durch­ge­führ­tes Stra­te­gie­fo­rum zeig­te, was wir Unter­neh­men, Beschäf­tig­ten und Ent­schei­dungs­tra­gen­den aus der Poli­tik bie­ten — und ver­deut­lich­te ein­mal mehr unse­re zen­tra­le Rol­le für die Zukunfts­fä­hig­keit von Arbeit und Wirt­schaft in Thüringen.Im Eier­mann­bau — einem ein­drucks­vol­len Indus­trie­denk­mal — nutz­ten Fach- und Füh­rungs­kräf­te aus Indus­trie, Sozi­al­wirt­schaft und ande­ren Bran­chen die Gele­gen­heit, sich über aktu­el­le Her­aus­for­de­run­gen und Lösungs­stra­te­gien aus­zu­tau­schen. Eine gan­ze Palet­te an Pra­xis­bei­spie­len ver­deut­lich­te dabei die Viel­falt gelin­gen­der Trans­for­ma­ti­on in Thü­rin­gen. “Unse­re Mit­glieds­un­ter­neh­men — ob gro­ßer Indus­trie­pro­du­zent oder klei­ner Ein­zel­han­del — suchen nach geeig­ne­ten Lösun­gen und Bei­spie­len. Die kön­nen wir genau hier mit dem ZeTT ken­nen­ler­nen und dis­ku­tie­ren”, freu­te sich Susan­ne Dei­nin­ger, Vor­stän­din der Wirt­schafts­för­der-Ver­ei­ni­gung. Lösungs­ori­en­tier­te Inspi­ra­ti­on boten u. a. Dr. Felix Erler von den Zukunfts­zen­tren sowie das Team um Dr. Jan-Paul Leu­teritz vom Fraun­ho­fer IAO mit Work­shop­an­ge­bo­ten und Impul­sen zur Ent­wick­lung betrieb­li­cher Stra­te­gien zur KI-Einführung.“Der digi­ta­le Wan­del ist in vol­lem Gan­ge”, kon­sta­tier­te Dr. Tho­mas Engel (Fried­rich-Schil­ler-Uni­ver­si­tät Jena) in sei­ner Eröff­nung. Anhand von Unter­neh­mens­um­fra­gen zeig­te er, wie posi­tiv sich Digi­tal­in­ves­ti­tio­nen in Thü­rin­gen in den letz­ten fünf Jah­ren ent­wi­ckelt haben. “Die­ser Trend hält gegen­über allen ande­ren nega­ti­ven Kon­junk­tur­merk­ma­len an, die rezes­si­ons­be­dingt das Bild bestim­men”, so Engel wei­ter. Der ZeTT-Radar erfas­se als “Seis­mo­graph für die Ent­wick­lun­gen in der Flä­che” aktu­el­le Her­aus­for­de­run­gen aus Sicht der Unter­neh­men im Freistaat.Das ZeTT wird vom Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Arbeit und Sozia­les aus Mit­teln des Euro­päi­schen Sozi­al­fonds (ESF) sowie vom Thü­rin­ger Minis­te­ri­um für Sozia­les, Gesund­heit, Arbeit und Fami­lie geför­dert. Letz­te­res war durch Abtei­lungs­lei­ter Frank Schul­ze ver­tre­ten. In sei­nem Gruß­wort ver­wies er auf “die star­ke indus­tri­el­le Basis Thü­rin­gens und deren aku­ten Pro­ble­me in der Fach­kräf­te­ver­sor­gung“, denen man sich stel­le. „Mit der Kofi­nan­zie­rung des Zukunfts­zen­trums ZeTT haben wir ein gutes Instru­ment zur Bewäl­ti­gung des digi­ta­len Wan­dels ent­wi­ckelt.“ Ver­an­schau­licht wur­de dies durch die durch­ge­hend posi­ti­ven Rück­mel­dun­gen der Teil­neh­men­den des Stra­te­gie­fo­rums: „Wir sind auf dem abso­lut rich­ti­gen Weg mit sol­chen Ver­an­stal­tun­gen“, so das Fazit von Podi­ums­gast und Unter­neh­mer Alfred Dürr­beck von der Gebrü­der Dürr­beck Kunst­stof­fe GmbH.

Unse­re Ange­bo­te sind kos­ten­frei dank öffent­li­cher För­de­rung durch das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Arbeit und Sozia­les, die EU via Euro­päi­scher Sozi­al­fonds (ESF) und das Thü­rin­ger Minis­te­ri­um für Sozia­les, Gesund­heit, Arbeit und Fami­lie.