Jena, 14.11.2025

Was für ein star­kes Sym­bol: Wie­der waren wir, die Zukunfts­zen­tren der Repu­blik, ver­eint unter einem Glas­dach. Nach­dem wir 2024 in der beein­dru­cken­den Ber­li­ner AXI­CA Event­lo­ca­ti­on getagt hat­ten, war es am Mitt­woch der MDR in Leip­zig, unter des­sen Glas­be­da­chung wir zusam­men­ka­men. Über uns der Him­mel, tra­di­tio­nell eine wich­ti­ge Quel­le für den Blick in die Zukunft: Das pass­te per­fekt zu dem, was uns wich­tig ist – stets zukunfts­ori­en­tiert und offen zu blei­ben.

“Unter­neh­men im Wan­del – Nach­hal­tig­keit als Erfolgs­fak­tor für KMU” lau­te­te das über­grei­fen­de The­ma des mit Podi­ums­dis­kus­sio­nen, Key­note, Pra­xis­bei­spie­len und Stän­den prall gefüll­ten Pro­gramms. Wie kön­nen Unter­neh­men die Zukunft nach­hal­tig gestal­ten – öko­lo­gisch, öko­no­misch und sozi­al? Aus Thü­rin­gen durf­ten wir ein span­nen­des Bei­spiel für die erfolg­rei­che, also nach­hal­tig gestal­te­te Zusam­men­ar­beit zwi­schen ZeTT und KMU bei­steu­ern: Sascha Rich­ter von der GEMES Gre­NoWa­Tec GmbH berich­te­te im Tan­dem mit ZeTT-Bera­ter Oli­ver Zim­mer­mann von Arbeit und Leben Thü­rin­gen, wie die Ein­be­zie­hung und Wert­schät­zung der Mit­ar­bei­ten­den unter ande­rem dazu bei­getra­gen hat, die Gesund­heits­si­tua­ti­on und Zufrie­den­heits­quo­te zu ver­bes­sern.

Ein wei­te­res High­light war Key­note-Spea­k­er Frank Eilers, der uns mit Impul­sen zwi­schen Humor und Ernst zum Nach­den­ken brach­te – zum Bei­spiel dar­über, war­um das Zwi­schen­mensch­li­che bei der Arbeit immer noch zu oft auf der Stre­cke bleibt, obwohl es nach­hal­tig zur Pro­duk­ti­vi­tät bei­tra­gen kann.

Zahl­rei­che inter­es­san­te Ver­net­zungs­ge­sprä­che, auch mit ande­ren Zukunfts­zen­tren, run­de­ten den impuls­rei­chen Tag in Leip­zig ab. Ein ganz herz­li­cher Dank aus Thü­rin­gen an das Orga­ni­sa­ti­ons­team der Zukunfts­zen­tren!

Unse­re Ange­bo­te sind kos­ten­frei dank öffent­li­cher För­de­rung durch das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Arbeit und Sozia­les, die EU via Euro­päi­scher Sozi­al­fonds (ESF) und das Thü­rin­ger Minis­te­ri­um für Sozia­les, Gesund­heit, Arbeit und Fami­lie.